Pflege und Gesundheit: Versorgung sichern!

Stationen der “Gut für Kärnten”-Tour Hermagor und Möllbrücke zu Pflege und Gesundheitsversorgung. Das Ziel: Optimale Versorgung in einem effizienten System.

“Wer wird uns in Zukunft pflegen und wie bleibt das leistbar?” Mit dieser Frage öffnete ÖVP-Clubobmann Markus Malle die “Gut für Kärnten”-Tour in Hermagor. Einige Antworten kamen von den Experten Sieglind Holzner (Hilfswerk) und Bernhard Rauter von der Gailtalklinik.

Tatsache ist, dass immer mehr Menschen Betreuung brauchen und auch die Pflege intensiver wird – eine Herausforderung. Holzner plädiert für frühe Beratungen zur Prävention und den Einsatz von neuen Technologien, wie etwa “virtuelle Gesundheitsräume”. So könne der Wunsch der meisten erfüllt werden: Möglichst lange zuhause alt werden.

Um hohe Kosten in den Griff zu bekommen, mahnt Rauter klare Regeln und Kontrolle von außen ein, denn: “Wer Pflege braucht, ist kein Kunde, der Preise vergleichen kann.”

Kosten dämpfen
Gleiches gilt auch für die Gesundheit, wie Experte Karl Cernic in Möllbrücke ausführt. Kärnten stehe im Vergleich zu anderen Bundesländern zwar gut da, anpacken müsse man trotzdem. Deshalb spricht sich Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber für die Finanzierung des Systems aus einer Hand aus – und erntet Zuspruch von Experten und Publikum.
Klar ist für Malle: “Patienten sollen direkt dorthin gelotst werden, wo ihnen am schnellsten und besten geholfen werden kann.” Dafür müsse Gesundheitshotline 1450 weiterentwickelt werden.
Diesmal dabei bei der “Gut für Kärnten”-Tour:
Die Landtagsabgeordneten Hannes Mak, Stefanie Ofner, Michael Maier und Ronny Rull sowie Bundesrätin Sandra Lassnig.

Hier gibt es den KT1-Beitrag zum Nachsehen >>> 

 

  

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