Ein gscheideres Arbeitslosengeld für Kärnten

Das Problem

Über 25.000 Kärntner haben derzeit keinen Job. Trotzdem sind laut AMS über 6.000 Arbeitsstellen unbesetzt (Stand: Februar 2022). Der Wirtschaftsbund spricht sogar von doppelt so vielen.

Betriebe kämpfen um jeden Mitarbeiter, doch das Problem wird immer größer: zusätzliche Schließtage, gedrosselte Produktionen und vertröstete Kunden.

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Die Lösung

Ein gscheideres Arbeitslosengeld für Kärnten. Zuerst mehr, dann weniger. Insgesamt gleich viel.

Wir setzen uns dafür ein, dass ein degressives Arbeitslosengeld eingeführt wird.

Das ist gscheider, weil: Personen, die in die Arbeitslosigkeit geraten, bekommen zu Beginn eine höhere Nettoersatzrate als bisher. Ab dem 7. Monat der Arbeitslosigkeit sinkt der Auszahlungsbetrag und schafft dadurch Anreize, sich um Beschäftigung zu kümmern.

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„Der Mangel an Arbeitskräften bedroht Aufschwung und Wohlstand in Kärnten!“

Mag. Markus Malle

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Was bedeutet degressiv?

Degressiv bedeutet, dass sich die Auszahlung des Arbeitslosengeldes über den Zeitraum hinweg verändert: Zuerst wird mehr ausgezahlt als bisher und zum Ende hin weniger. Die Gesamtsumme bleibt über den Auszahlungszeitraum von 1 Jahr aber gleich. Dadurch wird das Arbeitslosengeld nicht verringert, sondern es wird ein Anreizsystem zur Steigerung der Beschäftigung geschaffen.

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