Wohnen & Eigentum

"Leistbares Wohnen- erschwingliches Eigentum – leistbare Mieten"

Die Wohnkosten verschlingen einen immer größer werdenden Teil des Einkommens hart arbeitender Menschen. Die Ursachen dafür sind vielfältig und reichen vom Spardruck der öffentlichen Hand über höhere Baukosten bis hin zu negativen Veränderungen durch die Turbulenzen an den Finanzmärkten. Beratungen mit Experten aus den Bereichen gemeinnütziger Wohnbau, Bauwirtschaft, Mieterbund u.a. haben ergeben, dass Kärnten im Wohnbau am Holzweg ist. Hauptgründe dafür sind die derzeitigen Rahmenbedingungen von Seiten des Gesetzgebers. Diese treiben die Mieten und vor allem die Betriebskosten in die Höhe, sie verteuern den Wohnbau und verhindern so die Schaffung von Eigentum. Die Kärntner Volkspartei will das Problem an der Wurzel packen: Leistbar bauen, leistbar wohnen. Die Wohnbauförderung zu erhöhen ist der falsche Weg. Einen Grundpfeiler unserer Wohnungspolitik betrifft die Entrümpelung des Wohnbauförderungsgesetzes: weniger Vorschriften, weniger Richtlinien ohne Qualitätsverslust, weniger Bürokratie. Das Wohnbauförderungsgesetz muss einfacher, attraktiver und bürgerfreundlicher werden. Dann verzichten die Häuselbauer künftig auch nicht mehr auf Förderungen. Für die Kärntner Volkspartei hat die Politik einen klaren Auftrag: Sie muss Anreize für die Schaffung von Eigentum bieten und nachhaltig leistbares Wohnen ermöglichen. Leistbares Wohnen ist ein Grundrecht und die Schaffung von Eigentum muss möglich sein.

Aktuelles

Zum Vorstoß der Kärntner SPÖ für Vermögenssteuern in Österreich betont VP-Clubobmann Malle die Linie der Volkspartei: „Keine neuen Abgaben!“ Vielmehr sei es notwendig, die Steuern auf Arbeit endlich...

Abgeordnete der Volkspartei zur aktuellen Stunde im Kärntner Landtag: „Die Menschen müssen genug Einkommen haben, um damit auszukommen – das ist Aufgabe der Politik.“

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In der Aktuellen Stunde des Kärntner Landtags stellt VP-Clubobmann Markus Malle klar: "Mit dem vorliegenden Budget 2018 bauen wir Schulden ab. Das setzt die Kärnten Koalition klar um."

\"Ohne die Zustimmung der Grundeigentümer darf es zu keinen weiteren Ausweisungen von Natura-2000-Gebieten in den Hohen Tauern kommen. Die Zustimmung fehlt dort für eine Fläche von über 2.000 Hektar....

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