Soziales

Solidarität und sozialer Ausgleich zählen zu unseren zentralen Anliegen. Trotz angespannter Wirtschaftslage und erhöhten Sparbedarfs wird der Wohlfahrtsstaat kontinuierlich  weiterentwickelt. Das darf jedoch nicht nach dem Gießkannenprinzip erfolgen, sondern muss über bedarfsorientiere Fördermaßnahmen geschehen. Wir wollen soziale Sicherheit und Lebensqualität auch für künftige Generationen erhalten.

Daher stehen wir für die Stärkung der Eigenverantwortung, der Hilfe zur Selbsthilfe und für eine gesunde Sozialpolitik mit Hausverstand.

Unterstützungen Einzelner oder sozialer Institutionen sind im Sinn der Stärkung von Eigenverantwortung und Selbstermächtigung auf Zeit anzulegen.

Die ÖVP tritt für einen modernen Sozial- und Wohlfahrtsstaat ein, in dem Rechte und Pflichten zwischen Personen und Institutionen transparent und in Balance sind. Das sichert den notwendigen Grundkonsens für sozialen Zusammenhalt. Der Einzelne trägt als Erster die Verantwortung für sein Leben – soweit seine Möglichkeiten reichen und Eigenleistung zumutbar ist. Der moderne Sozialstaat definiert und evaluiert daher Lebensrisiken. Er verbindet deren Bewältigung mit sozialstaatlicher Hilfe auch mit zumutbaren Eigenleistungen. Die sozialstaatliche Grundversorgung in Schicksalsfällen (z.B. Krankheit, Unfallfolgen) ist ebenso unverzichtbar wie Beistand in bestimmten Lebensphasen (z.B. Kindererziehung, Alter).

Gleichstellung von Mann und Frau

Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit muss endlich Realität werden. Gemeinsam mit den Sozialpartnern werden dazu alle Kollektivverträge auf versteckte Diskriminierung und Stereotypisierungen überprüfen. Die Anrechnung von Elternkarenzzeiten soll in den Kollektivverträgen berücksichtigt werden.

 

Unsere Maßnahmen im Bereich Soziales sind:

  • Mehr Geld für den Pflegebereich
  • Anhebung des faktischen Pensionsalters
  • Leistbares Wohnen und leistbares Leben
  • Gleichstellung von Mann und Frau
  • Mehr Selbständigkeit für Menschen mit Behinderungen

Aktuelles

Einstimmiger Beschluss im Landtag für das Anti-Drogen-Paket. Zwei zusätzliche Stellen in der Suchprävention ab 1. Jänner 2019.

Erstes Clubgespräch von der Kärntner Volkspartei - zur Kärntner Drogenproblematik. Experten diskutieren mit Clubobmann Markus Malle über Wege aus der Misere.

Nach heuer bereits 18 tragischen Drogenschicksalen in Kärnten steht für ÖVP-Clubobmann fest: „Die Zeit des Wegschauens ist vorbei! Kärnten braucht einen Schulterschluss im Kampf gegen die Drogen.“

Gf. Landesparteiobmann Martin Gruber und Clubobmann Markus Malle eröffnen Kampf gegen Drogenproblem: Zwölf Maßnahmen für Prävention, Therapie und Polizei.

Landtagssitzungen

Die nächste Sitzung des Kärntner Landtages findet am 21. März 2019 um 9:00 Uhr statt.

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