Sicherheit

Gemeinsam.sicher in Kärnten

Das Sicherheitsgefühl der Menschen wurde durch die Einwanderungswellen und die Terrorangriffe massiv erschüttert. Dieses Sicherheitsgefühl wieder herzustellen und zu stärken, hat oberste Priorität. Daher hat die Kärntner Volkspartei Sicherheit zum Arbeitsschwerpunkt für das Jahr 2017 deklariert.
 
Sicherheit gelingt nur durch klare Maßnahmen und durch gemeinsames Handeln auf allen Ebenen. Die Halbierung der Asyl-Obergrenze, eine Deckelung der Mindestsicherung und die Integrationsvereinbarung für Flüchtlinge sind zentrale VP-Maßnahmen für mehr Sicherheit im Land. Mit der Integrationsvereinbarung für Flüchtlinge hat die Kärntner Volkspartei Regeln und Pflichten auf den Tisch gelegt, die bei Nichteinhaltung Sanktionen, wie Kürzungen von Sozialleistungen oder Rückführungen, beinhalten. Die Kärntner Volkspartei steht für eine Nulltoleranz-Grenze bei Gewaltdelikten oder sexuellen Übergriffen. Wer zu uns kommt und bleiben darf, muss sich an unsere Gesetze und Regeln halten, unserer Werte kennen und leben.
 
"Sich sicher zu fühlen, ist ein Grundbedürfnis jedes Einzelnen"
 
Für die Kärntner Volkspartei bedeutet Sicherheit auch die Wahrung der eigenen kulturellen Identität. Wir sichern unsere Traditionen und halten unsere Werte hoch. Daher ist das Kreuz als das höchste christliche Symbol im Klassenzimmer auch nicht verhandelbar! Der soziale Friede im Land ist hohes Gut. Diesen zu erhalten, setzt eine erfolgreiche Integration der Einwanderer voraus. Wir sind täglich in Abstimmung mit unseren Ministern Sebastian Kurz und Wolfgang Sobotka, um gemeinsam mehr Sicherheit in Kärnten zu schaffen.

Aktuelles

Planungsarbeiten zum Sicherheitsausbau der B100 starten. Rund 1,2 Millionen Euro sind dafür veranschlagt.

Einstimmiger Beschluss im Landtag für das Anti-Drogen-Paket. Zwei zusätzliche Stellen in der Suchprävention ab 1. Jänner 2019.

Erstes Clubgespräch von der Kärntner Volkspartei - zur Kärntner Drogenproblematik. Experten diskutieren mit Clubobmann Markus Malle über Wege aus der Misere.

Einstimmige Beschlüsse im heutigen Ausschuss für ländlichen Raum und Infrastruktur: Kärnten soll wolfsfreie Zone bleiben.

Beitrag teilen: