Perfekte Arbeit für das Feuerwehrwesen in Kärnten

Dank und Anerkennung für die Arbeit von Josef Meschik

Öffentliche Diffamierung letztklassig

Betrübt über die aktuellen Geschehnisse im Landesfeuerwehrverband meldet sich heute VP-Clubobmann Ferdinand Hueter, selbst aktiver Feuerwehrmann in Berg, zu Wort: „Es ist mir ein persönliches Anliegen, Josef Meschik für seine Arbeit im Kärntner Feuerwehrwesen Dank und Anerkennung auszusprechen. Seit 2002 hat Josef Meschik in unermüdlichem Einsatz perfekteste Arbeit geleistet“. Das Feuerwehrwesen in Kärnten genießt bei der Bevölkerung höchstes Ansehen und hat sich in den letzten Jahren stets positiv weiterentwickelt.

Für Hueter steht außer Zweifel, dass durch das Lenken eines Fahrzeuges in beeinträchtigtem Zustand ein unentschuldbares Fehlverhalten gesetzt wurde und die Konsequenzen dafür zu tragen sind. „Was mich jedoch in höchstem Maße befremdet, ist die nunmehr stattfindende Hinrichtung in der Öffentlichkeit“, so Hueter zutiefst verärgert. 365 Tage im Jahr, zu jeder Tages- und Nachtzeit wird von Spitzenfunktionären und Personen des öffentlichen Lebens ihr Funktionieren erwartet. „Funktionäre sind Menschen wie jeder andere. Sie nach einem Fehler persönlich so zu diffamieren ist einfach letztklassig“, schließt Hueter mit dem Verweis, dass hinter jedem Funktionär auch eine Familie steht.

Landtagssitzungen

Die nächste Sitzung des Kärntner Landtages findet am Donnerstag, 28. Jänner 2021 um 9:00 Uhr statt.

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